Gesicherte Querungsstelle
Beispiel für eine gesicherte Straßenquerung
allgemeine Informationen
Bei starkem Kraftfahrzeugverkehrsfluss und hohem Fußgängeraufkommen werden an Kreuzungen konzentrierte Fußgängerfurten mit Lichtsignalanlagen eingesetzt. Sie verbessern und entschärfen gefährliche oder gefahrenträchtige Verkehrssituationen, um den Fußgängern ein sicheres Queren der verkehrsreichen Straßen zu ermöglichen.
Das Bild
An dem mittig zur Fußgängerfurt stehenden Ampelmast holen sich die Fußgänger bzw. die Rollstuhlfahrer ihr Freigabesignal. Die Bordsteinkante dient als sichere Grenze zwischen Fahrbahn und Gehweg für die Fußgänger einschließlich der Blinden und Sehbehinderten. Dort befindet sich die blindenspezifische Querungsgestaltung.An der anderen Seite vom Ampelmast fahren die Rollstuhlfahrer über den auf Fahrbahnniveau abgesenkten Bereich. Das angelegte Sperrfeld mit Schuppenplatten dient auch einem indirekten Halt der kleinen Vorderräder vom Rollstuhl. Diese Querungsstelle mit differenzierter Bordsteinhöhe wird auch als "Getrennte Querungsstelle" bezeichnet.








